PHARMIG - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs

Takeda Pharma Ges.m.b.H

Technologiestraße 5
Euro Plaza
1120 Wien
Tel.: +43 1 524 40 64-0
E-Mail: office@takeda.at
Webseite: www.takeda.at

Die Betriebsstätten von Takeda in Österreich haben bereits eine lange Geschichte. Was 1778 begann, ist heute einer größten Pharmaarbeitgeber Österreichs und somit ein wichtiger Teil der heimischen pharmazeutischen Industrie. Takeda Österreich bedient die gesamte Wertschöpfungskette: beginnend mit der Aufbringung von humanem Blutplasma österreichweit in sieben eigenen Plasmazentren, über die Produktion von Arzneimitteln aus Humanplasma und anderen Medikamenten bis hin zum weltweiten Versand der fertigen Produkte. Die heimischen Forschungs- und Produktionsstätten befinden sich in Wien, Linz und Orth an der Donau. Über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen täglich dazu bei, dass Medikamente aus Österreich in die ganze Welt gelangen und die Menschen in Österreich Zugang zu den innovativen Arzneimitteln von Takeda erhalten.

Internationale Firmenkenndaten

Takeda ist ein weltweit führendes, werteorientiertes forschendes biopharmazeutisches Unternehmen mit Hauptsitz in Japan. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Erkenntnisse in hoch innovative Arzneimittel zu überführen und sich damit – getreu dem Unternehmensmotto „Better Health, Brighter Future“ – in den Dienst des Patienten zu stellen. Takeda konzentriert seine Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen auf vier therapeutische Bereiche: Onkologie, Gastroenterologie, Neurowissenschaften und seltene Erkrankungen. Gezielte F&E-Investitionen fließen auch in den Bereich von aus Plasma hergestellten Arzneimitteln und Impfstoffe. Der Schwerpunkt von Takeda liegt auf der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen, die dazu beitragen, das Leben von Menschen nachhaltig zu verändern, indem mit neuen Behandlungsoptionen neue Grenzen erobert werden und F&E-Kapazitäten eine robuste Entwicklungs-Pipeline mit vielfältigen Wirkstoffen schaffen. In etwa 80 Ländern und Regionen weltweit sehen sich engagierte Mitarbeiter der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und der Zusammenarbeit mit allen Partnern im Gesundheitswesen verpflichtet.

Mitarbeiteranzahl in Österreich

4,000

Forschungsschwerpunkte

  • Seltene Erkrankungen
  • Immunologische und entzündliche Krankheiten
  • Hematologie
  • Gentherapie
  • Onkologie

Therapiegebiete

  • Hämophilie
  • Hämatologie
  • Immundefekte
  • Collitis Ulcerosa
  • Onkologie
  • Seltene Erkrankungen
  • Gastrointestinale Erkrankungen
  • Lysosomale Speicherkrankheiten
Die Daten wurden via Pharmig-Umfrage 2019 erhoben.